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Alle regelmäßigen Clubabende am dritten Donnerstag jeden Monate finden statt im OC-Clublokal in Hannover, Restaurant Hellas, In der Rehre 22, 30457 Hannover-Wettbergen, Tel.  0511 462822


Er ist der Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. (ARCD)

Der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland e.V. (ARCD ) ist ein deutscher Automobilclub.

Der 1928 als „Kraftfahrervereinigung Deutscher Lehrer KVDL“ gegründete ARCD hat seine Wurzeln im öffentlichen Dienst, später bekannt geworden ist er unter dem Namen „Kraftfahrervereinigung Deutscher Beamter KVDB“. Seit 1977 ist der Club offen für alle Berufsgruppen. Er hat mehr als 131.000 Mitglieder.

Der Sitz des Vereins ist Bad Windsheim in Mittelfranken.

Die Leistungen rund um die Themen Mobilität und Reise können nicht nur von Pkw-Fahrern in Anspruch genommen werden. Zwar versichert der beim ARCD automatisch in der Mitgliedschaft enthaltene, europaweite Schutzbrief alle auf das Mitglied zugelassenen Kraftfahrzeuge. Darüber hinaus sind Mitglieder mit dem Schutzbrief auf allen Reisen versichert – egal, ob man mit dem Pkw, dem Flugzeug, der Bahn, per Schiff oder Bus fährt. Mitglieder erhalten zehnmal im Jahr das Clubmagazin Auto&Reise.

Die Clubzentrale betreut alle Mitglieder deutschlandweit. Eine eigene rund um die Uhr besetzte Notrufzentrale und 1600 Pannenhelfer in Deutschland sorgen für Hilfe im Pannenfall. Im europäischen Ausland arbeitet der Club mit namhaften Assisteuren und Versicherern zusammen.

Die rund 140.000 Mitglieder machen den ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland zu einem der großen Mobilitätsdienstleistern und Automobilclubs in Deutschland. Mit umfassenden Schutzbriefleistungen und individuellem Service sorgt der ARCD dafür, dass seine Clubmitglieder immer #entspanntankommen.

Zurzeit gibt es 8 ARCD-Landesverbände: Baden-Württemberg - Bayern - Berlin und Brandenburg - Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt - Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein - Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland - Nordrhein-Westfalen - Sachsen und Thüringen.

Von Bad Windsheim aus agiert der Club mit seiner Notrufzentrale ...


ARCD-Notruf-Nummer

0049 (0) 98 41 / 4 09 49

einheitlich

im In- und Ausland
 

Bitte legen Sie die ARCD-Notruf-Nummer immer griffbereit in Ihr Fahrzeug. Als Clubmitglied haben Sie die ARCD-Autoplakette für die Windschutzscheibe und die neue ARCD-Clubkarte erhalten. 

Seine individuelle Reiseberatung samt

  • umfangreichem Urlaubspaket
  • in der Mitgliedschaft automatisch enthaltene Europa-Schutzbrief 

machen den ARCD zum attraktiven Partner aller

  • die immer mobil und sicher unterwegs sein wollen.


Und hier geht´s zu unserem Landesverband 



              Wir sind der Ortsclub Region Hannover im ARCD

Der ARCD Ortsclub Region Hannover ist das organisatorische Miteinander aller ARCD Mitglieder und ARCD Förderer in der Region Hannover. Verkehrssicherheitsarbeit wird hier GROß geschrieben.


Der Vorstand des Ortsclub Region Hannover setzt sich zusammen aus:

Vorsitzender: Herr Christian Feder 

Stellvertretender Vorsitzender: Herr Thomas Lange  

Kassenwart: Herr Bernd Feder 

Kassenprüfer: Herren Fritz Pauluhn und Wulf-Rainer Romboy                   













ARCD-DEKRA Prüf-Aktionen 
„Sicher in den Sommerurlaub“ 2020 sind abgesagt, Winter Aktionen werden rechtzeitig hier bekannt gegeben.
  

Als ARCD-Mitglied bietet Ihnen die DEKRA die Möglichkeit, alle auf Sie zugelassene Fahrzeuge kostenlos überprüfen zu lassen und unverbindliche Handlungsempfehlungen
zu bekommen.

Den Sommer- und Wintercheck bietet die DEKRA in Zusammenarbeit mit den
ARCD-Ortsclubs flächendeckend in ganz Deutschland an.

Wann und wo der für Sie beste Termin
stattfindet, erfahren Sie auf unserer Website

https://www.arcd.de/vorteile/arcd-clubleistung/arcd-service-dekra-fahrzeugpruefung




















Die Termine zur ARCD-DEKRA Prüf-Aktion "Fahrzeugsicherheit auch im Winter" 2020 werden hier rechtzeitig bekannt gegeben ...




Immer Montags bis Freitags von 09:00 -17:00 Uhr

Bitte bringen Sie unbedingt die ARCD-Clubkarte und die Zulassungsbescheinigung Teil I mit

   DEKRA Automobil GmbH Station Hameln

Hastenbecker Weg 33
31785 Hameln

Telefon 05151 820818-0

Telefax 05151 820818-20
   
  • Anmeldung empfehlenswert …




Immer Montags bis Samstags von 09:00 -17:00 Uhr, Samstag bis 12:00 Uhr

Bitte bringen Sie unbedingt die ARCD-Clubkarte und die Zulassungsbescheinigung Teil I mit

DEKRA Automobil GmbH 
Niederlassung Hannover 
30449 Hannover-Linden, Hanomagstr. 12
( HANOMAG Gelände )
Telefon: 0511 - 420 79-0

=> hier finden Sie den Anfahrtplan
 

DEKRA_Hanomagstr.
        
       
  • Anmeldung empfehlenswert …





Immer Montags bis Freitags von 09:00 h -17:00 Uhr

Bitte bringen Sie unbedingt die ARCD-Clubkarte und die Zulassungsbescheinigung Teil I mit

DEKRA Automobil GmbH

Außenstelle Hildesheim

Bavenstedter Str. 50

31135  Hildesheim

05121 750953-0
  •      Anmeldung empfehlenswert …


Einfahrt in die Halle ...


Wir checken alle Beleuchtungseinrichtungen ...


Wir schauen auch dahin, wo Sie sonst nie hinschauen ...


Alles fit im Motorraum?



Auch "untenrum" wird's kritisch beäugt ...



Bremsbeläge, Bremsscheibe ... und wichtig ...
die Bremsleitungen /  Bremsschläuche



Der Bremsencheck, wohl das Wichtigste ...


Kühlwasser, Bremsflüssigkeit ...?


fertig nach ca. 10 - 20 Minuten .... Ausdruck der Ergebnisse ...  
und ggfs. Reparaturempfehlungen


Alle Clubabende finden statt im OC-Clublokal in Hannover, Restaurant Hellas, In der Rehre 22, 30457 Hannover-Wettbergen, Tel. 0511 462822

Datum / Uhrzeit     Thema des Clubabend ( freiwilliger Treff )
20. August 2020 - 19:30 Uhr der neue ARCD-Fahrradschutzbrief + Entdeckertag: Entdeckerprogramm an verschiedenen Orten in der Region Hannover in Planung

Werte Mitglieder,  

um den 33. Entdeckertag nicht komplett ausfallen zu lassen, hat die Region den Fokus dieses Jahr auf die Tourenziele gelegt, anstelle eines zentralen Festes in der hannoverschen Innenstadt ist ein Kultur- und Entdeckerprogramm an verschiedenen Orten in der Region Hannover in Planung.

Im kommenden Jahr wird es wieder einen „normalen“ Entdeckertag ohne Einschränkungen geben …

Fortsetzung Verkehrssicherheit vor 50 Jahren – Eine Retrospektive

Die politische Trendwende nach 1969


Die steigenden Unfall- und Getötetenzahlen führen 1969 endlich zu einer deutlichen Reaktion aus der Politik. Um Verkehrssicherheit in den öffentlichen Fokus zu rücken, gilt es, politische Entscheidungen zu Regelungen und Verboten schnell voranzutreiben und den Verkehrsteilnehmern zu kommunizieren. 

Vorreiter und Wegweiser ist der 1969 vom damaligen Bundesverkehrsminister Georg Leber gegründete Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Er hat die Aufgabe, die Verkehrssicherheitsarbeit zu koordinieren und die Kräfte aller Partner zu bündeln und startet die bundesweite Kampagne „Hallo Partner – Danke schön“. Nach 1970 sinkt die Zahl der Verkehrstoten von Jahr zu Jahr.

1972: Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h auf Landstraßen

Der anfänglich erwähnte Diskurs über ein Tempolimit führt erstmals zu einem dreijährigen Großversuch – und das auf Landstraßen. Nicht ohne Grund, denn bis heute kommen die meisten Verkehrsopfer bei Unfällen auf Landstraßen ums Leben.

Im Jahr 2019 sind es dort noch 57% aller Verkehrstoten, also 46 Jahre nach Einführung der Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h, denn die Testphase endete 1975 mit einem dauerhaften Tempolimit für Landstraßen.

1973: 0,8 Promillegrenze

Alkohol am Steuer ist ein äußerst riskanter Rausch. Doch Dr. Kai Nowak, Verkehrshistoriker an der Universität Leipzig, weiß, dass Politik und Gesellschaft diese Tatsache zu spät anerkennen: „Autofahren trotz Alkoholgenuss gilt jahrzehntelang als Kavaliersdelikt.“ 

Erst 1973 wird eine erste Promillegrenze von 0,8 Promille eingeführt. Doch diese hohe Atem- oder Blutalkoholkonzentration im Körper führt weiterhin zu Selbstüberschätzung, Konzentrationsschwäche, beeinträchtigtem Sehvermögen und verlängerten Reaktionszeiten.

1984: Strafrechtlich relevante Gurtanlegepflicht

Der Lebensretter Nr. 1 hat nach seiner Erfindung im Jahr 1959 einen schweren Start. Das hat laut Dr. Nowak vor allem gesellschaftliche Gründe: „Der Gurt gilt damals – anders als das Autofahren – als unmännlich. Vor allem aber wog bei vielen die Furcht, bei einem Unfall an den Wagen „gefesselt“ zu sein, schwerer als das Wissen um den Sicherheitsgewinn.“

In der Bundesrepublik wird der Gurt ab 1974 in allen Neuwagen verbaut und eine erste Anschnallpflicht greift zwei Jahre später. Doch erst nachdem die Regierung den Fahrzeuginsassen an den Geldbeutel will, verbessert sich die Gurtquote allmählich. Die erstmalig 1984 erhobenen Bußgelder für Gurtmuffel steigen, während die Zahl der Verkehrstoten stetig sinkt. Es dauert jedoch noch 17 Jahre, bis es zu einer Anschnallpflicht für Kinder kam.

1998: 0,5 Promillegrenze

Kurz vor Ende des Jahrhunderts wird die Promillegrenze einheitlich für die alten und neuen Bundesländer auf 0,5 festgelegt –für die neuen Bundesländer eine Erhöhung. Wer mit über 0,5 Promille von der Polizei angehalten wird, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Was mit bis zu 1.500 Euro Bußgeld bestraft wird und mehrere Monate Fahrverbot zur Folge haben kann.

In der DDR galt eine strikte Null-Promillegrenze. Die Folge: Deutlich weniger Tote in den 1970er Jahren.

Eine sichere Zukunftsvision

1970 soll das düsterste Jahr in der deutschen Verkehrsgeschichte bleiben. Heute ist der Kurs für die Zukunft klar: „Vision Zero“. Ziel ist: keine Toten und Schwerverletzten im Straßenverkehr. Kern der Strategie ist ein sicheres Verkehrssystem und die Einsicht, dass der Mensch als Teil dieses Systems nicht fehlerfrei agiert. Die Gestaltung der Verkehrsmittel und der Verkehrswege muss dieser Erkenntnis entsprechen und die Regelwerke zur Teilnahme am Straßenverkehr sind entsprechend anzupassen.

„Vision Zero“ als politisches Programm setzt Prioritäten. Und diese Priorität muss lauten: Bei der Abwägung von unterschiedlichen Werten oder Zielen muss die Unversehrtheit des Menschen an erster Stelle stehen. Leben ist nicht verhandelbar.

Dabei helfen bereits allgegenwärtige sogenannte Fahrerassistenzsysteme. Der Einsatz von Elektronischen Stabilitäts-Programmen, Abstandsregler und Co. ist heute schon von Erfolg gekrönt. So führen beispielsweise Notbremsassistenten nach einer Studie der Unfallforschung der Versicherer zu 28 Prozent weniger Auffahrunfällen mit Personenschaden. Bald sollen Fahrerassistenzsysteme zur Grundausstattung in jedem Auto gehören. Denn die Europäische Union schreibt ab Mai 2022 für neu zugelassene Fahrzeuge diverse Systeme gesetzlich vor. 

Zu guter Letzt: Durch regelgerechtes und verantwortungsbewusstes Verhalten im Straßenverkehr kann jeder einzelne Verkehrsteilnehmer dazu beitragen, Verkehrsunfälle zu vermeiden und sich selbst und andere vor schwerwiegenden Unfallfolgen schützen.

Alle Informationen hier: https://www.runtervomgas.de/impulse/artikel/schicksalsjahre-1969-und-1970.html?fbclid=IwAR0X-r1CmP8pQW6d3vJrL_DNkjHdM_G6VT_jXUyPua26NZ3kb5-I_fq-Y-Q 


… und nun, bis zum freiwilligen Clubabend, herzlichst, Ihr Christian Feder

Übrigens, unter http://www.arcd.de/ortsclubs/landesverband-bremen-niedersachsen-und-sachsen-anhalt/ortsclub-hannover.html finden Sie alle wichtigen Dinge über unseren Ortsclub.

=> hier können Sie die Mitteilung runterladen:  

OC-Mitt_08_2020

    Alle Termine / Clubabende im Jahr 2020 finden Sie unter der Rubrik

                                    => Termine / Aktionen



Alle Clubabende finden statt im OC-Clublokal in Hannover, Restaurant Hellas, In der Rehre 22, 30457 Hannover-Wettbergen, Tel.  0511 462822


Alle Termine des Ortsclub Region Hannover finden Sie auch in der Clubzeitschrift ...





Mit 135.000 Mitgliedern zählt der ARCD Auto- und Reiseclub Deutschland zu den großen Mobilitätsclubs. Als Mitglied profitieren Sie von hochwertigen Hilfeleistungen - in der heimischen Garage ebenso wie bei Besichtigung der ägyptischen Pyramiden. Darüber hinaus bietet der ARCD seinen Mitgliedern umfangreiche Serviceleistungen rund um die Themen Auto und Reise. Denn wir wollen, dass Sie #entspanntankommen.

Die wichtigsten Vorteile:

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  • Jährlich ein kostenloses ARCD Urlaubspaket
  • Regelmäßiges Clubmagazin Auto&Reise
  • Kompetente Beratung in Mobilitätsfragen
  • ARCD Reisebüro mit attraktivem Mitgliederbonus
  • ARCD Clubhilfe
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Ausführliche Informationen rund um eine Mitgliedschaft im ARCD finden Sie in unserer Broschüre "Willkommen im Club".


ARCD-Willkommen_im_Club_2018
      


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Kontakt: ARCD-OC-Hannover(at)web.de